17.11.2017 - Tod von Erik Meijs

Es heißt, Sport wäre die schönste Nebensache der Welt.

Es gibt aber Tage an denen der Sport nicht nur sekundär ist sondern zur absoluten Nebensache verkommt.

So geschehen am 16.11.2017, als die Badmintonkommune vom schrecklichen Autounfall von Erik Meijs erfuhr. Zunächst war es nur unfassbar. In den Abendstunden herrschte traurige Gewissheit über seinen Tod.

Mag sein, dass wir es manchmal verwünschen, dass Badminton in Deutschland eine Randsportart ist. Doch darin liegt auch eine Chance. Badminton ist mehr als ein Sport. Für viele ist Badminton eine Familie. Kontrahenten werden zu Freunden, sportliche Gegner zu Familienmitgliedern.

Und genau das ist es, warum uns der Tod von Erik so erschüttert hat. Im Match war er der Gegner. Unmittelbar davor und danach aber Teil von einem selbst.

Danke für die Zeit, die wir mit Dir teilen durften.

Im Lied "Tears In Heaven" von Eric Clapton heißt es:

Beyond the door,
There´s peace I´m sure,
And I know there´ll be no more
Tears in heaven


Uns verbleiben die Tränen und die zeugen davon, wie Nahe uns sein Tod gegangen ist.

Erik hinterlässt seine Freundin Birgit, sein ungeborenes Baby, Familie und Freunde. In diesen schweren Stunden wünschen wir Euch Kraft, diesen schweren Schicksalsschlag zu verarbeiten.


In stiller Trauer.

Der 1. BV Mülheim




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Veröffentlicht
12:08:00 17.11.2017